Le Meridien Flughafen Hotel, Dubai

Wir wurden von Emirates wegen Überbuchung trotz gültigen Boarding Passes nicht befördert. Übrigens ohne Ausgleichsanspruch wie bei europäischen Fluggesellschaften. Bei nicht europäischen Gesellschaften ist man deren Gnade ausgeliefert. So mussten wir eine Nacht in Dubai verbringen. Businessgäste werden im Le Meridien in der Nähe des Flughafens untergebracht.

Die Emirates bieten einen Chauffeur Service gratis für Business Gäste an. Meine Frau und ich hätten sogar Anrecht, auf getrennte Wagen, Junior hat den Service nicht. Auf dem Flughafen gibt es einen großen, trostlosen Wartebereich für den Limoservice. Der sieht dann so aus, dass möglich viele in einen Minibus gepfercht werden. Wieder hat die Emirates großartige Werbeversprechen und hält nichts. Weiterlesen

Wer programmiert die Webseiten?

Immer wieder bin ich erstaunt, wie schlampig doch manche Webseiten programmiert sind. Die Programmierer sollten mal den Endverbraucher erst testen lassen.

Besonders freut es mich, dass Emirates jetzt mit mir Spanisch sprechen wollen und British Airways (BA) möchte es auf Englisch, obwohl beide auch Deutsch sprechen. Die Newsletter kommen – trotz korrekter Einstellung auf der Webseite – in den Fremdsprachen.

BA hat zumindest einen Kundenservice, an dem man sich auch wenden kann. Ich werde mal anfragen, ob ich den Newsletter auch in Deutsch bekommen kann, wie früher auch.

Business Class Flug mit Emirates Airlines

Wenn man als Passagier rechtlos sein möchte, ist man bei Emirates prima aufgehoben.

Heute bin ich um 3.50 Uhr in der Nacht losgeflogen, von Bahrain nach Dubai. Der Flieger hatte 10 Minuten Verspätung. Im Flieger wurden gleich die Verbindungsflüge angezeigt, so dass man wusste, wo man hin muss. Merkwürdigerweise wurde meine Madrid Verbindung nicht angezeigt. Ich kam genau 75 Minuten vor Abflug am Gate an. Am Abflug-Gate des überfüllten Airports war ich der erste. Man lehnte dort unsere Beförderung ab. Ich sei zu spät angekommen. Also nicht ich, aber mein Gepäck. Anyway, wir seien jetzt „offloaded“. Weiterlesen

Hotelbuchung, die zweite

Nach dem meine erste Buchung nicht klappte, buchte ich jetzt via Hotels.com zwei Zimmer. Ich hatte noch einen 100 Euro Gutschein von denen, den konnte ich jetzt endlich mal einsetzen.

Am Ende sollte ich den Code eingeben für die 100 Euro. Dann erschien, ich könne den nur für 1 Zimmer anwenden. Also noch einmal von vorne gestartet. Beide Zimmer einzeln gebucht, eins um 100 Euro ermäßigt, das andere normal.

Meine Frau fragt mich, ob es eine Kinderermässigung auch gab. Ne, gab es nicht. Im Gegenteil. Wenn man fürs DZ ein Kind und 1 Erwachsenen eingibt, bekommt man keine FREE NIGHTS, Weiterlesen

Auto mieten

Ich miete gerne bei Auto Europe. Die sind fast immer günstig und haben meist gute Partner vor Ort. Diesmal mietete ich bei Holiday Autos. Leider änderten sich meine Pläne und ich musste bei Holiday Autos stornieren. Die Anmietung sollt ein 2 Monaten erfolgen. Bei Auto Europe ist so ein Storno ganz unproblematisch bis 48 Stunden vor Anmietung. Eine email, innerhalb weniger Stunden kommt eine Antwort. Bei Holiday Autos kommt eine email, es sei viel zu tun, aber man melde sich innerhalb der nächsten 24 Stunden. Nach 72 Stunden hakte ich per email nach. Keine Antwort. Erst nach einer Woche und x-Nachfragen meinerseits kommt Antwort von Holiday. Man möchte 20 Euro für den Aufwand des Stornierens. Ich bat darum, branchenüblich darauf zu verzichten. Kommentarlos schickte man mir danach einen Storno mit 20 Euro Gebühren. Weiterlesen

Verbraucherzentrale mahnt Airlines ab

Wegen überhöhter Anzahlungsforderungen hat die Verbraucherzentrale NRW jetzt sechs Fluggesellschaften abgemahnt: Air Berlin, Condor, TUI fly, Germanwings, Lufthansa und Germania flatterten blaue Briefe ins Haus, weil sie sofort bei der Buchung – und damit oft viele Monate im Voraus – die Bezahlung des vollen Flugpreises verlangen.

Als klaren Verstoß gegen das Prinzip „Ware gegen Geld“ kritisiert Verbraucherzentralenvorstand Klaus Müller die Klauseln in den Vertragsbestimmungen als „Bruchlandung“ für Verbraucherrechte: „Der Fluggast trägt zum einen das Risiko, sein Geld im Fall einer Pleite der Fluggesellschaft nicht zurückzubekommen. Außerdem verliert er das Druckmittel, Geld zurückbehalten zu können, wenn die Airline die vertraglich vereinbarte Leistung, wie Flugzeit, Start- oder Zielflughäfen ändern will.“ Die Verbraucherschützer wollen deshalb auch bei Flugbuchungen Vorauszahlungsgrenzen am Start sehen: Der Flugpreis sollte frühestens 30 Tage vor Abreise fällig werden. Eine Anzahlungspflicht sei allenfalls dann akzeptabel, wenn auch Fluggesellschaften eine Insolvenzabsicherung vorweisen können, wie sie für Reiseveranstalter bereits vorgeschrieben ist.
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Hotelbuchung, die erste

Heute braucht man kein Reisebüro, man bucht sein Hotel billigst über ein Portal, das viele Hotels anbietet.

Auch viele ausländische Portale drängen auf den deutschen Markt. Eines ist TravelRepublic. Es gehört zur Emirates Group. Dort buchte ich also zwei preiswerte Hotelzimmer für meine Familie und mich. Die Buchungsbedingungen und die AGBs sind so hanebüchen, dass wohl kein deutscher Richter die als gültig ansehen würde. Aber es wird schon gut gehen!

Sofort nach der Buchung informiert mich meine Bank per SMS, dass die gesamten Kosten abgebucht wurden. Knapp 600 Euro. Wenige Minuten später bekomme ich eine email von Travel Republic, dass meine Reise NICHT bestätigt wurde und ich möge doch Travel Republic anrufen. Weiterlesen

Kreditkarte wird nicht mehr akzeptiert

Eine Kreditkarte ist ausgesprochen praktisch in der heutigen Zeit. Da ich ein sparsamer Mensch bin, habe ich eine Karte von Tchibo, die mich keine Grundgebühren kostet.

Die Karte funktioniert prima. Jedoch, wie alle Karten, werden von Hotels und Mietwagenfirmen Beträge geblockt. Und plötzlich funktioniert die Karte nicht mehr. Das kann sehr ärgerlich sein, wenn man nur eine Karte hat. Man sollte also zwei Karten haben, damit man jonglieren kann! Weiterlesen