Auch wenn Capuns nach Kopfbedeckung klingt und Klöpfer eher an ein Teppichreinigungsutensil erinnert, bezeichnen beide typische Schweizer Gerichte. Und wer ahnt schon, dass Einwohner des Kantons Wallis gern Cholera essen? Schweizer Küche ist viel mehr als Käsefondue und Zürcher Geschnetzeltes. Aus der rustikalen Kost, die viel Wert auf Resteverwertung und Kalorienreiches für die Bergbauern legte, hat sich eine vielfältige und qualitativ hochwertige Esskultur mit Einflüssen aus Frankreich und Italien entwickelt. Bleibt nur zu sagen: „E Guete!“
Geraldine Friedrich: 50 Mal Mund auf in der Schweiz
Bestellink- ISBN: 9-78-394085-533-6 (portofrei)