{"id":483,"date":"2015-05-31T21:34:23","date_gmt":"2015-05-31T19:34:23","guid":{"rendered":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/?p=483"},"modified":"2018-11-23T16:22:43","modified_gmt":"2018-11-23T14:22:43","slug":"hotel-abu-dhabi-jumeirah-etihad-towers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotel-abu-dhabi-jumeirah-etihad-towers\/","title":{"rendered":"Trip nach Abu Dhabi &#8211; Jumeirah at Etihad Towers"},"content":{"rendered":"<p>In den Schulferien wollten wir &#8211; 2 Erwachsene und 1 Kind &#8211; uns mal Abu Dhabi angucken. Am besten ist das Jumeirah in den <a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/etihad-ist-keine-airline-fuer-uns\/\">Etihad<\/a> Towers bewertet. Allerdings kostete es \u00fcber 200 Euro\/Nacht. Ich fand dann noch einen Preis f\u00fcr 165 Euro inkl. Fr\u00fchst\u00fcck und Steuern f\u00fcr uns drei. Das Fr\u00fchst\u00fcck kostet pro Person 45 Euro (160 AED + 16 %), das sind dann 135 Euro f\u00fcr&#8217;s Fr\u00fchst\u00fcck und 30 Euro f\u00fcrs Zimmer \u2026<\/p>\n<p><!--more-->Wir fliegen ab Bahrain eine Stunde. Auch hier kosteten alle Fl\u00fcge \u00fcber 300 Euro. Ich buchte mit Punkten von der Kreditkarte bei Gulfair.<br \/>\nDas n\u00e4chste Problem war, dass Nicht-Europ\u00e4er, Frau und Kind haben kein EU Pass, ein Visum brauchen. Das beantragt man \u00fcber das Hotel. F\u00fcr knapp 200 Euro pro Person! Deutsche bekommen gratis bei Einreise ihren Stempel.<br \/>\nDas werden teure drei N\u00e4chte! Bisher sind wir bei 1800 Euro f\u00fcr drei N\u00e4chte \u2026.<\/p>\n<p>Der Flug mit Gulfair in der Economy war okay, der Sitzabstand ist auch akzeptabel f\u00fcr einen 190 cm Mann.<br \/>\nAm Flughafen angekommen kauften wir f\u00fcr je 8,60 Euro zwei SIMS von \u201eDU\u201c. Die beinhalten 20 Minuten egal wohin Telefonie, 20 SMS und 300 MB Data. ( <a href=\"http:\/\/www.du.ae\/personal\/mobile\/prepaid-plans\/visitor-mobile-line-en\"><span style=\"color: #000080;\"><span lang=\"zxx\"><u>http:\/\/www.du.ae\/personal\/mobile\/prepaid-plans\/visitor-mobile-line-en<\/u><\/span><\/span><\/a>) .<br \/>\nAuf dem Flughafen laden wir mit dem sehr guten Gratis-WiFi des Flughafens die Route zum Hotel aufs Handy, um es als Navigation zu benutzen. Das war auch gut so. Denn DU bietet offenbar maximal 3G bei dieser SIM und ist damit doch arg langsam. Wir haben den gesamten Urlaub das kaum genutzt, da es fast \u00fcberall schnelles Internet gibt. Und f\u00fcrs Navigieren gibt es die App RTA Smart Drive kostenlos. Der K\u00fcchenchef Sebastian Popp empfahl diese.<\/p>\n<p>Danach holten wir unseren Mietwagen ab. Dieser war in einem halbwegs akzeptablen Zustand. Statt des gebuchten Tiida bekamen wir sogar einen Sunny. Mal ein echtes Upgrade. Der Wagen hatte 35.000 runter und war innen etwas verdreckt, ausser nur leicht verkratzt. Man f\u00e4hrt 40 Minuten vom Flughafen zum Hotel.<\/p>\n<p>Beim Hotel angekommen, wurden wir gleich freundlichst von den Mitarbeitern begr\u00fcsst. Man parkte unseren Wagen (gratis), \u00fcbernahm die Koffer und f\u00fchrte uns pers\u00f6nlich zur Rezeption. Der Rezeptionist war kompetent und freundlich und gab uns noch gute Tipps f\u00fcr Restaurants. Und er sagte uns, dass wir aufgrund einer Promotion als Fr\u00fchst\u00fccksg\u00e4ste auch jeden Abend kostenlos im Buffetrestaurant essen k\u00f6nnten. Dann wurden wir von einer lustigen Nepalesin aufs Zimmer gef\u00fchrt, die uns das Zimmer erkl\u00e4rte. Aber so richtig kannte sie sich auch nicht aus. Sie ist erst seit drei Wochen da.<\/p>\n<p>Da wir mit Kind kamen, hat uns das Hotel freundlicherweise ein deutlich gr\u00f6\u00dferes Zimmer gegeben, damit wir nicht aufeinader hocken m\u00fcssen. Ausserdem mit einem sch\u00f6nen Meeresblick vom 30 Stock. Ein doppeltes Upgrade. Das Zimmer hatte ein \u201eKid Set-up\u201c. Neben einer Pl\u00fcschschildkr\u00f6te gab es eine gro\u00dfe Schildkr\u00f6te aus hochwertiger, wei\u00dfer Schokolade und einigen anderen Naschereien. Beeindruckend dieses Willkommen.<\/p>\n<p>Das Zimmer ist modern und geschmackvoll eingerichtet. Fenster lassen sich nicht \u00f6ffnen. Auch ein Balkon fehlt. Sehr wichtig f\u00fcr mich ist der B\u00fcrostuhl. Einer der besten B\u00fcrost\u00fchle, die ich je in einem Hotel hatte. Ich konnte gut arbeiten. Es gab gratis Wasser und eine Nespressomaschine. Hervorragend!<\/p>\n<p>Nervig war das Lichtsystem. Es gibt einen Masterschalter. Dr\u00fcckt man diesen, geht alles Licht im Zimmer an, ausser im Bad. Dr\u00fcckt an ihn wieder geht alles aus und man kann dann aber nicht mehr individuell Lampen anmachen. Wenn mein Sohn schlief, brauchte ich die Schreibtischlampe. Ich musste also durch das ganze Zimmer tigern und an vier Stellen das Licht ausmachen. Auch die Dusche ist problematisch. Das Bad ist toll, gro\u00df und sch\u00f6n. Badewanne plus gro\u00dfe Dusche. Jedoch fliesst das Wasser in der Dusche zur T\u00fcr hin und dann durch Ritzen ins ganze Bad. Wenn einer von uns duschte, verrammelte der andere die T\u00fcr mit dem Badvorleger. Noch \u00e4rgerlicher war die Klimaanlage. Wir baten darum, dass sie auf 24\u00b0C gestellt wird. Wurde sie auch. Jedoch schaffte sie es nie, auf 24\u00b0C zu sein, sondern war immer viel k\u00e4lter. Nachts um die 22\u00b0C mit kalten Wind. So dass wir sie ausstellten. Nur wird dann die Luftfeuchtigkeit im Zimmer extrem. Das Bett klamm, die Deckel vom Pass w\u00f6lbten sich nach oben. Das war nervig! Und das Hotel hat weder die Dusche noch das A\/C Problem w\u00e4hrend unseres Aufenthalts l\u00f6sen k\u00f6nnen. Das sollte in einem Haus dieser Klasse nicht sein.<\/p>\n<p>Jetzt ging es aber erst einmal an den Strand. Solange wie es hell ist, hat dieser ge\u00f6ffnet. Auch hier war der Poolboy extrem freundlich. Er bezieht eine Strandliege f\u00fcr Dich frisch, er legt dann ein gro\u00dfes, kuschliges Badetuch dazu. Klasse Service! Das Wasser war fast badewannenwarm. Toll. Bl\u00f6d war, dass der Bademeister uns schon um 18.30 Uhr aus dem Meer scheuchte, obwohl es noch hell war. Etwas st\u00f6rend sind die Baustellen neben dem Hotel. Zwei weitere Hotelketten bauen gerade.<\/p>\n<p>Da wir faul waren, gingen wir abends in das &#8211; f\u00fcr uns kostenlose &#8211; B\u00fcffetrestaurant. Das Buffet war toll. Eine riesige Auswahl wie auf einer Kreuzfahrt, nein deutlich mehr. Allerdings alles in sehr guter Zubereitung. Zwar waren es kaum edle Produkte, aber gute &#8211; frisch und schmackhaft zubereitet. Ein sehr guter K\u00fcchenchef, Sebastian Popp, arbeitet hier. Alleine die Br\u00f6tchen, die ein Inder (!) dort frisch backt, sind besser als bei den meisten deutschen B\u00e4cker. Er backt morgens und abends jeweils zweimal, damit die Br\u00f6tchen immer frisch sind und nicht Luftfeuchtigkeit ziehen. Spitzenklasse. Aber nicht die 57 Euro wert, die pro Person aufgerufen werden und einige auch voll zahlen. Wir a\u00dfen alle viel zu viel.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen sind wir zum Fr\u00fchst\u00fcck. 20 Minuten Wartezeit auf einen Tisch, der dann schlecht gereinigt ist, inkl. schmutzigem Stuhl und Lippenstift an der Tasse. Heute gab es gar keine Br\u00f6tchen und das &#8211; an sich gute &#8211; Brot hatte um 10.30 Uhr viel Feuchtigkeit gezogen und war gummiartig. Wurde heute nur einmal gebacken? Auch beim Fr\u00fchst\u00fcck gibt es eine sehr gro\u00dfe Auswahl, zwei Kochstationen f\u00fcr Eier oder Crepes und Pancakes, sowie eine dritte Station f\u00fcr warmes, asiatisches Fr\u00fchst\u00fcck. Es gibt Automaten-Cappuccino, der mies und \u201eHandgemachten\u201c, der sehr gut ist. Wer nicht nach &#8222;handmade fragt, bekommt den scheusslichen Automatenkaffee. Und vieles arabisches und asiatisches. Nur Speck zu den Eiern und Schinken fehlte. Das Restaurant ist halal.<br \/>\nAuch beim Fr\u00fchst\u00fcck bringt sich das Personal, z.B. Beatrice, f\u00fcr einen um. Sieht aber &#8211; wie alle Mitarbeiter &#8211; nur wenig! \u00dcber 45 Euro pro Person sind jedoch f\u00fcr dieses Fr\u00fchst\u00fcck sehr ambitioniert.<\/p>\n<div id=\"attachment_485\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-485\" data-attachment-id=\"485\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotel-abu-dhabi-jumeirah-etihad-towers\/2015-05-22-09-47-02\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02.jpg\" data-orig-size=\"2560,1448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1432288022&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00681&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Cappuccino\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Zwei Cappuccino &amp;#8211; ein scheusslicher Automatenkaffee und ein sehr guter handgemachter &lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Zwei Cappuccino &amp;#8211; ein scheusslicher Automatenkaffee und ein sehr guter handgemachter &lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02-300x170.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02-1024x579.jpg\" class=\"size-large wp-image-485\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02-1024x579.jpg\" alt=\"Zwei Cappuccino - ein scheusslicher Automatenkaffee und ein sehr guter handgemachter \" width=\"640\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-22-09.47.02-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-485\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Cappuccino &#8211; ein scheusslicher Automatenkaffee und ein sehr guter handgemachter<\/p><\/div>\n<p>Ich erfuhr, dass das Hotel zur Zeit ein gro\u00dfes Problem hat. Aufgrund des Erdbebens in Nepal fehlen viele Arbeitskr\u00e4fte aus Indien und Nepal, die jetzt ihren Jahresurlaub nahmen und nach Hause fuhren. In manchen Abteilungen 35 %. Da verzeiht man dem Hotel so manche Serviceschw\u00e4che.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber vom Hotel ist das von Kempinski geleitete Emirate Palace. Da es so ein super Hotel sein sollte, haben wir es uns angeguckt. Man findet dort einen Automaten, aus dem man Gold kaufen kann &#8211; so wie woanders einen Schokoriegel. Es ist sowieso alles vergoldet hier. Meine Frau wollte dann den ber\u00fchmten Cappuccino mit echten 24 Karat Gold flakes (17,50 \u20ac), wir Jungs haben uns ein Wasser geteilt \ud83d\ude09 Das Hotel muss man jetzt nicht gesehen haben.<br \/>\nMittlerweile hat <strong>K\u00fcchenchef Sebastian Popp<\/strong> die Hotels getauscht und arbeitet nun im <strong>Emirates Palace<\/strong>.<\/p>\n<div id=\"attachment_486\" style=\"width: 589px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-486\" data-attachment-id=\"486\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotel-abu-dhabi-jumeirah-etihad-towers\/2015-05-21-15-45-23\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23.jpg\" data-orig-size=\"1448,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1432223123&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.050001&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Emirates Palace Cappuccino\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Der ber\u00fchmte Cappuccino mit 24 Karat Goldflocken vom Hotel Emirates Palace , Abu Dhabi &lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Der ber\u00fchmte Cappuccino mit 24 Karat Goldflocken vom Hotel Emirates Palace , Abu Dhabi &lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23-170x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23-579x1024.jpg\" class=\"wp-image-486 size-large\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23-579x1024.jpg\" alt=\"Der ber\u00fchmte Cappuccino mit 24 Karat Goldflocken vom Hotel Emirates Palace , Abu Dhabi \" width=\"579\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23-579x1024.jpg 579w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23-170x300.jpg 170w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-15.45.23.jpg 1448w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-486\" class=\"wp-caption-text\">Der ber\u00fchmte Cappuccino mit 24 Karat Goldflocken vom Hotel Emirates Palace , Abu Dhabi<\/p><\/div>\n<p>Toll ist die Aussicht des \u201eObservation Deck at 300\u201c, dem h\u00f6chsten Cafe in Abu Dhabi. Die Gastronomie macht sowieso einen exzellenten Eindruck im Hotel. Wir besuchten nur das japanische Tori No Su. K\u00fcchenchef Takashi Ando bringt ein angemessenes Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis.<\/p>\n<div id=\"attachment_484\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-484\" data-attachment-id=\"484\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotel-abu-dhabi-jumeirah-etihad-towers\/2015-05-21-20-07-56\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56.jpg\" data-orig-size=\"2560,1448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1432238876&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.050001&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Tori No Su &amp;#8211; japanische Restaurant\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Tori No Su &amp;#8211; japanische Restaurant im Jumeirah Etihad Towers&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Tori No Su &amp;#8211; japanische Restaurant im Jumeirah Etihad Towers&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56-300x170.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56-1024x579.jpg\" class=\"size-large wp-image-484\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56-1024x579.jpg\" alt=\"Tori No Su - japanische Restaurant im Jumeirah Etihad Towers\" width=\"640\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2015-05-21-20.07.56-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-484\" class=\"wp-caption-text\">Tori No Su &#8211; japanische Restaurant im Jumeirah Etihad Towers<\/p><\/div>\n<p>Das Hotel wurde von drei Arten G\u00e4sten bev\u00f6lkert. Businessreisende im dunklenAnzug, reichen Arabern und Indern und deutsche Touristen, die die Mehrheit bildeten. Der Typ Tourist, wie man ihn z.B. auf der AIDA trifft. Ich sprach einige Landsleute an. Viele waren bereits \u00f6fter da. Zu dieser Saison gibt es Superangebote ab Deutschland. Acht Tage mit Flug, Transfer und Halbpension ab 800 Euro. Rechnet man 400 Euro f\u00fcr Flug und Transfer, bleiben 400 Euro f\u00fcrs Hotel. Bei zwei Personen im DZ sind das dann 100 Euro pro Tag. Das ist nat\u00fcrlich ein doller Preis. Zwei Normalg\u00e4ste bezahlen f\u00fcr Fr\u00fchst\u00fcck und Abendb\u00fcffet bereits 204 Euro, mehr als das Doppelte.<br \/>\nDas erkl\u00e4rt auch die teilweise euphorischen Bewertungen auf diversen Portalen (&#8222;die Bettw\u00e4sche wird sogar jeden zweiten Tag automatisch gewechselt. Sensationell!&#8220; &#8211; Holidaycheck.de) . Wer auf Mallorca drei Sterne Hotels gewohnt ist, w\u00e4hnt sich hier im Paradies zum gleichen Preis!<\/p>\n<p>Die Reise der deutschen Touristen, die oft schon in dem Hotel gewesen sind: Air Berlin Flug nach Abu Dhabi, Flughafen Transfer ins Hotel. Fr\u00fchst\u00fcck, Beach, Abendessen. 8 Tage lang. Gebr\u00e4unt und erholt nach Hause. Ich muss sagen, f\u00fcr 800 Euro inkl. Flug ist das nat\u00fcrlich ein Hit. 5 Sterne Luxus f\u00fcr ganz wenig Geld.<\/p>\n<p>Das Hotel wird von dem deutschen <strong>Hoteldirektor Stefan Fuchs<\/strong> geleitet. Viele leitende Positionen im Haus werden von Damen bekleidet.<\/p>\n<p>Fazit: Obwohl das Hotel Schw\u00e4chen hat, reissen die hilfsbereiten und freundlichen Mitarbeiter alles raus. Das Jumeirah at Etihad Towers ist ein Hotel, in das man gerne geht! Wenn man es preiswert gebucht hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jumeirah.com\/en\/hotels-resorts\/abu-dhabi\/jumeirah-etihad-towers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jumeirah Etihad Towers<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Schulferien wollten wir &#8211; 2 Erwachsene und 1 Kind &#8211; uns mal Abu Dhabi angucken. Am besten ist das Jumeirah in den Etihad Towers bewertet. Allerdings kostete es \u00fcber 200 Euro\/Nacht. 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