{"id":419,"date":"2015-04-14T09:02:23","date_gmt":"2015-04-14T07:02:23","guid":{"rendered":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/?p=419"},"modified":"2023-10-19T04:00:29","modified_gmt":"2023-10-19T02:00:29","slug":"vietnam-zu-ostern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/vietnam-zu-ostern\/","title":{"rendered":"Vietnam zu Ostern"},"content":{"rendered":"<p>Wir waren noch nie in Vietnam. Da wir einen halbwegs <a title=\"Business Class Flug mit Cathay Pacific nach Vietnam\" href=\"http:\/\/www.gourmet-report.de\/goto\/opodo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">guten Preis f\u00fcr die Business Class bei Cathay Pacific<\/a> gefunden haben, buchten wir zu Ostern. Thailand, Malaysia und Singapur kenne ich recht gut und war jetzt gespannt, wie Vietnam ist.<\/p>\n<p>Wir, das sind zwei Erwachsene und meine 20j\u00e4hrige Tochter und unser neunj\u00e4hriger Sohn. Die Tochter flog mit Aeroflot ex Berlin und wir trafen uns auf dem Flughafen, da sie nur eine Stunde vor uns eintraf.<!--more--><\/p>\n<p>Wir stellen uns dann bei der Passkontrolle an. Nach 20 Minuten waren wir dran und wurden zur\u00fcckgeschickt. Mit unserem <a title=\"Vietnam Visa on arrival\" href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200324171053\/http:\/\/www.itvietnamvisa.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Visa on arrival<\/a> (14 US$ pro Person) mussten wir zuerst so einem anderen, dicht umlagerten Schalter. Hier stellten wir uns an, was Bl\u00f6dsinn ist, da alle nur auf die Abholung warteten, was so nicht zu sehen war. Man muss an den Schalter sich dr\u00e4ngeln, zwei Formulare abholen, diese ausf\u00fcllen und dann mit Passfotos und Pass wiederzur\u00fcckbringen &#8211; alles ohne anstehen. Kugelschreiber mitbringen! Dann erst heisst es warten. Es wird der Name angesagt. Das machen die so ulkig, das fast jeder Name deiner sein k\u00f6nnte. Nach 45 Minuten kam dann so etwas \u00e4hnliches wie unser Namen. Wir zahlten noch einmal 45 US$ pro Kopf und mussten dann wieder zur Passkontrolle. Da der Diplomatenschalter leer war, gingen wir dort hin und wurden auch z\u00fcgig abgefertigt. Nun holten wir unsere Koffer. Vor dem Ausgang &#8211; in jedem Flughafen in Vietnam &#8211; wird das Gep\u00e4ck kontrolliert. Man muss seine &#8222;luggage tags&#8220; vorzeigen. Ohne &#8222;tags&#8220; kein Gep\u00e4ck!<\/p>\n<p><strong>Ho Ci Minh City (Saigon)<\/strong><br \/>\nWir liessen uns vom Hotel abholen. Das war teurer Bl\u00f6dsinn. Der Fahrer, der auf uns wartete, lief dann vor uns her, w\u00e4hrend wir mit dem Gep\u00e4ck schnaufend hinterherliefen. F\u00fcr den &#8222;Service&#8220; zahlten wir 525.000 VN Dong (25 US$). Ein Taxi h\u00e4tte unter 14 $ gekostet.<\/p>\n<p>Wenn man Taxi f\u00e4hrt, sollte man nur mit Vinasun (wei\u00df) oder Mai Linh (gr\u00fcn) fahren. Diese Firmen gelten als halbwegs seri\u00f6s. Taxifahren ist im Verh\u00e4ltnis nicht so billig.<\/p>\n<p>Wir wohnten etwas ausserhalb im Saigon Domaine am Saigon River. Das Saigon Domain wird bei <a title=\"Hotels.com \" href=\"http:\/\/www.gourmet-report.de\/goto\/hotels-com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hotel.com<\/a> als 5 Sterne Unterkunft bezeichnet. Ich buchte ein Apartment mit zwei Schlafzimmern und bat um eine ruhige location mit einem Kingsize und zwei Einzelbetten f\u00fcr die Kinder. Man gab uns stattdessen &#8211; zur Freude der Kinder &#8211; ein Apartment mit drei Schlafzimmern und B\u00e4dern, das bestimmt 200 qm gro\u00df war. Leider war unser Apartment nicht zum Flu\u00df, sondern zur Strasse hin. Jedoch waren die Schallschutzfenster von aussergew\u00f6hnlich guter Qualit\u00e4t, so dass wir gut schliefen. Das Internet war gut, ca. 3 Mbps.<br \/>\nDas Apartment w\u00e4re toll, wenn es besser in Schu\u00df w\u00e4re. Die M\u00f6bel sind oft angeschlagen, es gibt viele Bez\u00fcge mit Flecken. Geputzt wird zwar t\u00e4glich, aber sehr, sehr oberfl\u00e4chlich. Derzeit ist das Apartment noch akzeptabel, in zwei Jahren k\u00f6nnte es komplett heruntergekommen sein. Bevor ich es wieder buche, w\u00fcrde ich die Bewertungen auf Bewertungsportalen lesen.<br \/>\nBemerkenswert, nicht wegen der G\u00fcte &#8211; das war okay &#8211; sondern wegen der Location, war das Fr\u00fchst\u00fcck. Man sass am Saigon River open air. Der Service, wie \u00fcberall in Vietnam, war herzlich, aber sehr rudiment\u00e4r ausgepr\u00e4gt.<br \/>\nEin weiteres Highlight des Hotels ist der kostenlose Jacht-Shuttle zur Innenstadt. 15 Minuten f\u00e4hrt man \u00fcber den Saigon River und ist direkt in der Innenstadt. Mit dem Taxi f\u00e4hrt man f\u00fcr ca. sieben Euro 25 Minuten in die Innenstadt.<br \/>\nF\u00fcr drei N\u00e4chte inklusiv Fr\u00fchst\u00fcck zahlte ich vorab ohne Stornom\u00f6glichkeit 422 Euro. Das ist ein sehr guter Preis, f\u00fcr das, was geboten wird. Kein F\u00fcnf-Sterne-Luxus, aber ziemlich akzeptabel. Und die Location hat auch etwas. Wenn ich zu zweit gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte ich jedoch ein Innenstadt Hotel genommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_430\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-430\" data-attachment-id=\"430\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/vietnam-zu-ostern\/2015-03-28-13-56-54\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54.jpg\" data-orig-size=\"2560,1448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1427551014&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008633&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Saigon Domain, HCMC\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Saigon Domain, HCMC&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg\" class=\"size-large wp-image-430\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg\" alt=\"Saigon Domain, HCMC\" width=\"640\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-430\" class=\"wp-caption-text\">Wohnzimmer, Saigon Domain, HCMC<\/p><\/div>\n<p>Ho Chi Minh City (HCMC) ist eine lebendige asiatische Gro\u00dfstadt, scheinbar ohne Verkehrsregeln. Wir besuchten die A O Show in der Saigoner Oper, ein relativ teures vergn\u00fcgen f\u00fcr eine Stunde Akrobatik (20 US$\/pro Person). Wir wollten aber gerne das Opernhaus sehen. Mit Rabatt gibt es die Tickets im Postamt gegen\u00fcber der Kathedrale.<\/p>\n<p>Wir sahen den Ben Thanh Market, tags\u00fcber eine riesige Markthalle und abends ausserhalb ein &#8222;night market&#8220;. Hier kann man teilweise recht h\u00fcbsches Kunsthandwerk zu sehr kleinem Preis kaufen. Jedoch muss man sich erst an mehreren St\u00e4nden \u00fcber die Preise sachkundig machen, da auch mal gerne zum 20fachen des Normalpreises angeboten wird. Es wird stark gefeilscht und die Verk\u00e4ufer sind sehr gut. Am Ende kann man in den L\u00e4den im Flughafen kontrollieren, ob man zum guten Preis eingekauft hat. Wir w\u00e4ren nur unwesentlich teurer im Flughafen weggekommen.<\/p>\n<p>Wir besuchten das &#8222;Hoi An&#8220; Restaurant im Little Tokyo Viertel, angeblich das F\u00fcnftbeste in Vietnam. Es war okay, aber jetzt nicht wirklich herausragend. Little Tokyo scheint das Am\u00fcsierviertel zu sein. Recht h\u00fcbsche Masseusen stehen vor Massagestudios um Kunden zu werben.<br \/>\nWir a\u00dfen auch einmal Sushi. Es war nicht ber\u00fchmt und auch nicht besonders preiswert. Der Reis war ziemlich s\u00fcss.<\/p>\n<p><strong>Da Nang, Zentralvietnam<\/strong><br \/>\nNach drei Tagen ging es mit VietjetAir weiter nach Da Nang. \u00dcber <a title=\"Opodo\" href=\"http:\/\/www.gourmet-report.de\/goto\/opodo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Opodo<\/a> mit jeweils ein Gep\u00e4ckst\u00fcck gebucht zu 82 Euro hin- und zur\u00fcck. Ein typischer Billigcarrier. Am Flughafen fanden sie unsere Buchung nicht. Nach einigen hin-und her aber doch. Dann behaupteten sie, dass wir 15 kg gebucht haben. Das war nicht \u00fcberpr\u00fcfbar, da Opodo nur von jeweils einem Gep\u00e4ckst\u00fcck sprach. Ich musste 25 Dollar Starfgeb\u00fchren bezahlen. Auf dem R\u00fcckweg buchte ich vorab einfach f\u00fcr 7 $ einen weiteren Koffer per Internet. Das klappte dann. Auf dem R\u00fcckflug war unser Flug storniert &#8211; ohne dass wir informiert wurden. Die Dame am Counter meinte, es waren zu wenig Passagiere, das lohnte sich nicht. Stattdessen flogen wir dann mit der n\u00e4chsten, vollbesetzten Maschine. Es gab f\u00fcr 3,50 US$ ein schmackhaftes, warmes Essen mit einer Flasche Wasser an Bord. Insgesamt ist VietjetAir sehr chaotisch.<\/p>\n<p>In Da Nang nahmen wir am Flughafen ein Vinasun Taxi f\u00fcr 12 US$ zum Hyatt Regency Da Nang. Das Hotelzimmer kostete auf der Hyatt Webseite 400 Euro\/Nacht inkl. Fr\u00fchst\u00fcck und Steuern. Ich buchte zwei Zimmer \u00fcber eine <a title=\"Billige Hotels und Fl\u00fcge\" href=\"http:\/\/www.4.ro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buchungsseite<\/a> mit Stornom\u00f6glichkeit f\u00fcr 120 Euro. Danach schrieb ich das Hyatt an und bat um Bestpreis-Garantie. Das wurde 23 Stunden sp\u00e4ter akzeptiert und man hat mir zwei Zimmer f\u00fcr ca. 100 Euro gebucht, jedoch zzgl. 15 % Steuern, so dass ich nur ca. 5 Euro pro Zimmer und Nacht sparte. Insgesamt waren es dann 70 Euro Ersparnis. Gegen\u00fcber dem urspr\u00fcnglich Preis auf der Hyatt Seite sparte ich 3990 Euro. Verr\u00fcckt oder?<\/p>\n<p>Das Hyatt ist ein tolles Hotel mit groben Serviceproblem. Die Anlage ist wundersch\u00f6n, der Strand sensationell. Das Meer toll. Von unseren Standardzimmern im F-Hotel (so hie\u00df unser Fl\u00fcgel) hatten wir sogar etwas Meerblick vom gro\u00dfz\u00fcgigen Balkon. Eigentlich ein super Hotel zum ausspannen und erholen. Gerade bei dem g\u00fcnstigen Preis, den ich ergatterte.<\/p>\n<div id=\"attachment_431\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-431\" data-attachment-id=\"431\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/vietnam-zu-ostern\/2015-04-01-11-28-52\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52.jpg\" data-orig-size=\"2560,1448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1427887732&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.000156&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Hyatt Regency Da Nang, F-Hotel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Hyatt Regency Da Nang, F-Hotel &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52-1024x579.jpg\" class=\"size-large wp-image-431\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52-1024x579.jpg\" alt=\"Hyatt Regency Da Nang, F-Hotel \" width=\"640\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-11.28.52-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-431\" class=\"wp-caption-text\">Hyatt Regency Da Nang, F-Hotel<\/p><\/div>\n<p>Nervig waren viele kleine unn\u00f6tige Dinge, die mit besserer Schulung der Mitarbeiter verhindert h\u00e4tten werden k\u00f6nnen. Jedoch verdienen die meisten Mitarbeiter auch nur den Mindestlohn um 100 Euro im Monat.<br \/>\nUnsere Matratze stank nach Urin, die Balkont\u00fcr hatte einen 1 cm Spalt, so dass nachts die M\u00fccken kamen. Nach 1-2 Beschwerden beim Duty Manager wurden solche Sachen behoben. Das sind alles Sachen, die eine Hausdame selber sehen m\u00fcsste. Das &#8222;HighSpeed&#8220; Internet war mit 260 kbps sehr langsam.<br \/>\nAm nervigsten war, dass man nie am sensationellen Strand einen Liegestuhl mit Sonnenschirm bekam. Die Antwort des Duty Managers: Wir sind mit 1400 G\u00e4sten voll belegt, da kann es halt knapp werden. Erst als der Boy am Strand von mir Trinkgeld bekam (1$\/Tag), klappte das mit den Liegest\u00fchlen. So hatten dann andere G\u00e4ste das Nachsehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_432\" style=\"width: 589px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-432\" data-attachment-id=\"432\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/vietnam-zu-ostern\/2015-04-01-15-18-39\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39.jpg\" data-orig-size=\"1448,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1427901519&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00039&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"2015-04-01 15.18.39\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Strand in Da Nang, Hyatt &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39-579x1024.jpg\" class=\"size-large wp-image-432\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39-579x1024.jpg\" alt=\"Strand in Da Nang, Hyatt \" width=\"579\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39-579x1024.jpg 579w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39-170x300.jpg 170w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-04-01-15.18.39.jpg 1448w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-432\" class=\"wp-caption-text\">Strand in Da Nang, Hyatt<\/p><\/div>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck war sensationell. Der beste Cappuccino in einem Hotel ausserhalb Italiens. Tolle Auswahl. Man musste nur gleich nehmen, was man sah, da es sp\u00e4ter unter Umst\u00e4nden genau das Produkt nicht gab. Der Service ist sehr liebevoll aber ahnungslos. Absolut keine Ausbildung.<\/p>\n<p>Abendessen gibt es von preiswert bis sehr teuer. Sehr g\u00fcnstige (3-4 Euro), etwas langweilige Kinderkarte. Aber so wollen die Kinder es halt meistens. Speisen von sehr gut bis absolut belanglos. Ein billiges Gericht kann sehr gut sein, teures muss nicht besser sein. Preiswerte Cocktails (ca. 4 Euro).<\/p>\n<p><strong>Fazit zum Hotel<\/strong>: Zum g\u00fcnstigen Preis super! Bei 400 Euro h\u00e4tte ich mich doch sehr ge\u00e4rgert. Fr\u00fchst\u00fcck unbedingt mitbuchen.<\/p>\n<p>Ausfl\u00fcge: Wir besuchten Da Nang. Eine Stadt am Fluss. Wir waren da auch in einem besseren Restaurant essen. Es war okay. Und wir kauften eine SIM Karte mit 600 MB f\u00fcr ca. 5 Euro. So konnten wir Google Maps benutzen. Richtig n\u00f6tig war es aber nicht, da es fast \u00fcberall WLAN gibt.\u00a0 Wir waren im Massagesalon Senses, in der Hauptstrasse parallel zum Fluss. 1 Stunde Massage kostete ca. 12 US$. Ich empfand die Massage als eher unangenehm. Die Therapeutin lief auf mir rum und bearbeitete mich eher roboterhaft.<br \/>\nTaxi nach Da Nang kostet ca. 8 Euro eine Fahrt.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n ist die Stadt Hoi An, die uns an alte chinesische Wasserst\u00e4dte erinnerte. Hier gibt es auch recht gutes Kunsthandwerk zu kaufen. Auch hier muss man sehr stark feilschen. Die Restaurants in Hoi An gefielen uns am besten in Vietnam. Es war \u00fcberall schmackhaft bei g\u00fcnstigen Preisen. Die &#8222;Weisse Rose&#8220; schmeckte uns besonders gut. Vom Hotel kommt man f\u00fcr ca. 15 Euro per Taxi nach Hoi An.<\/p>\n<p><strong>HCMC<\/strong><br \/>\nNach sieben erholsamen Strand und Meertagen ging es wieder zur\u00fcck nach HCMC. Wir wohnten diesmal im Somerset Vista, einem Apartmentkomplex in der N\u00e4he des Saigon Domaine, das leider ausgebucht war. Hier hatten wir wieder ein &#8222;Two bedroom Apartment&#8220;. Meine Anfrage nach einem ruhigem Apartment und einem Zimmer mit 2 Doppelbetten wurde leider nicht entsprochen. Wir hatten ein Zimmer mit Blick auf eine zw\u00f6lfspurige Strasse und einer Dauerbaustelle, die auch nachts laut war. Beide Zimmer hatten nur jeweils ein gro\u00dfes Bett. Das eher schlechte Fr\u00fchst\u00fcck gab es in einem Haus nebenan. Wir bezahlten f\u00fcr drei N\u00e4chte 300 Euro zu viert inkl. Fr\u00fchst\u00fcck. Das war auch g\u00fcnstig, ich h\u00e4tte aber lieber etwas mehr ausgegeben und im Domaine gewohnt. <a title=\"booking.com\" href=\"http:\/\/www.gourmet-report.de\/goto\/booking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Booking.com<\/a> bietet das Somerset Vista als 5 Sternehotel an, was ein Witz ist. Drei Sterne stimmen eher.<\/p>\n<p>In HCMC waren wir noch zweimal zur Massage. Einmal im Indochine Spa f\u00fcr 23 US$\/Stunde und einmal im My Spa f\u00fcr 15 US$. Im Indochine war die Massage recht gut, die Therapeutin erf\u00fchlte harte Muskeln und massierte diese besonders. Im My Spa liefen die Damen wieder auf einem rum und man hatte den Eindruck, die spulen nur ein Programm ab. Ich brach dann irgendwann ab, weil ich Angst hatte, die grobmotorige Dame besch\u00e4digt mich eher als mich zu entspannen. My Spa war sowieso komisch. Die forderten einen auf, sich vor ihnen auszuziehen, eine Umkleidekabine gab es nicht. Am schlimmsten fand ich jedoch, das nach der Behandlung das Laken nicht gewechselt wurde, sondern nur gerade gezogen.<\/p>\n<p>Wir gingen noch ein zweites Mal in die Saigon Opera. Diesmal gab es sehr sch\u00f6ne Kammermusik. F\u00fcr gute Karten zahlten wir 19 Euro. Auch sah man die kunstinteressierte Gesellschaft von HCMC.<\/p>\n<p>Fazit der Reise: Gut. Ich werde gerne wieder nach Vietnam fahren. Ich wei\u00df, ich kann dort keinen Service erwarten, aber es ist viel weniger nervig als in Thailand. Am Strand z.B. kam nicht einmal jemand vorbei, der mir etwas verkaufen wollte. Kein Taxifahrer bel\u00e4stigt Dich auf der Strasse und will mit dir zur &#8222;Little Sister&#8220; oder zum Gesch\u00e4ft seines Schwagers fahren.<\/p>\n<p>Wir hatten viel Spa\u00df in Vietnam!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir waren noch nie in Vietnam. Da wir einen halbwegs guten Preis f\u00fcr die Business Class bei Cathay Pacific gefunden haben, buchten wir zu Ostern. 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