{"id":104,"date":"2013-10-14T23:04:24","date_gmt":"2013-10-14T21:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/?p=104"},"modified":"2023-12-30T14:32:04","modified_gmt":"2023-12-30T12:32:04","slug":"sheraton-la-caleta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/sheraton-la-caleta\/","title":{"rendered":"SHERATON LA CALETA, Teneriffa"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Urlaub auf auf Teneriffa \u2013 Wohnen im Sheraton \u2013 Essen bei Martin Berasategui und in gem\u00fctlichen Fischerkneipen<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Es ist gar nicht so einfach, auf den Kanaren gute Hotels zu finden. Auf Gran Canaria fanden wir bisher jedes Hotel substandard &#8211; Auf Teneriffa haben wir nun das Sheraton La Caleta gefunden <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Was wollen wir? Urlaubshotel, guter Zimmerstandard, am Strand oder zumindest Strandnah, herzlicher Service, gutes Fr\u00fchst\u00fcck, akzeptabler Preis. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Nach langem Suchen fanden wir das 5 Sterne Sheraton im S\u00fcden Teneriffas an der Playa del Duque. <\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das gut ausgeschilderte Sheraton liegt in einem sehr touristischen Bereich in erster Linie zum Meer, getrennt von einer Fu\u00dfg\u00e4ngerpromenade. Der Strand La Duque ist ca. 10 Minuten am Meer lang entfernt.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Bei der Ankunft stand ein Portier bereit, der unsere Koffer zum Zimmer bringen wollte. Da dieser Rollen hatte, verzichteten wir. Am Empfang wurden wir sehr freundlich von einem polnischen Mitarbeiter begr\u00fc\u00dft und sehr umfassend aufgekl\u00e4rt. Da das EDV-System etwas lange dauerte, ben\u00f6tigten wir 20 Minuten f\u00fcr den Check in. Wir erhielten ausserdem einen Gutschein f\u00fcr 4 Personen f\u00fcr einen \u201eWelcome Drink\u201c im Wert von max 15 Euro insgesamt. Aufs Zimmer begleitet wurden wir nicht. Wir hatten die billigste Kategorie bestellt, 127 Euro incl. Fr\u00fchst\u00fcck, mit Gartenblick. Wir bekamen einen sehr sch\u00f6nen Upgrade in die ClubEtage im 4. Stock. Das Zimmer kostet knapp das Doppelte. Das w\u00e4re es mir jedoch nicht wert, obwohl ich sch\u00f6ne Zimmer mag.<br \/>\nDas Zimmer war relativ sauber, von guter Gr\u00f6\u00dfe und ohne sichtbaren Sanierungsr\u00fcckstand. Alles war tadellos im Zustand. Wir h\u00e4tten bei einem 5 Sternehaus Slipper und Badem\u00e4ntel f\u00fcr jeden und etwas hochwertigere Kosmetik erwartet. Es gab nur einen Bademantel pro Zimmer und im Zimmer der Kinder, zu dem es eine Verbindungst\u00fcr gab, auch 1 x Slipper. Bei uns nicht. Auch Pads zum Abschminke und andere Annehmlichkeiten wie eine Tageszeitung gab es nicht. Jedoch war das Internet frei, obwohl es mit 20 Euro angegeben wurde.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Relativ sauber heisst, alle relevanten Bereiche waren gut geputzt, Telefon war etwas schmudelig und auf den hohen Bilderrahmen war der Staub dick. Die Klinke der Toilettent\u00fcr innen war creme-verschmiert. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Insgesamt Eindruck: noch gut<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das Zimmer verf\u00fcgte \u00fcber eine sch\u00f6ne, stets im Schatten liegende gro\u00dfe Terrasse, die auch sauber war. Auf der Terrasse waren 2 Korbst\u00fchle und 1 Tisch. Und am besten: Ein wundersch\u00f6ner Blick \u00fcber die Anlage \u2013 Garten und Pool \u2013 und das Meer. Unbezahlbar. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Ich wollte bem\u00e4ngeln, dass es keine kleinen Flasche Wasser gratis im Zimmer gibt, da kam bereits eine Hausdame und brachte am 2.Tag unaufgefordert Wasser. Vermutlich eine Nachl\u00e4ssigkeit am 1. Tag. Das Hotel ist nicht perfekt, aber stets bem\u00fcht. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Obwohl man Blick zum Pool hatte, st\u00f6rte das Kindergeschrei nicht besonders. Anders als im Flur, wo laute Putzfrauenwagen uns fr\u00fch weckten. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das Fr\u00fchst\u00fcck im Untergeschoss, am Pool, hatte eine gro\u00dfe Auswahl und war liebevoll gemacht. Der englische K\u00fcchenchef John, vorher bei Harrods in London in gleicher Position t\u00e4tig, ist sehr r\u00fchrig. Das Omlett wird in spanischer Art zubereitet, der Speck ist nicht kross sondern labrig. Es gibt eine Sorte knusprige Br\u00f6tchen. Frisches Obst, im St\u00fcck wie auch korrekt geschnitten. Frisch gepresster Orangensaft. Alles Buffet. Kaffee wird auf Wunsch gebracht.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Besonders auff\u00e4llig sind \u00fcberall im Haus die engagierten Mitarbeiter. Sei es der Kellner aus Portugal, der auch aus der Espressovollautomaten einen perfekten Kaffee zaubern kann, wie die Putzfaruen, die stets freundlichst gr\u00fc\u00dfen. Ein so gutgelauntes Hotel habe ich selten erlebt. Gro\u00dfes Kompliment an den Direktor.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Fazit: <strong>Das Sheraton ist kein sensationelles Luxushotel, aber es ist ein exzellent gef\u00fchrtes Hotel mit kleinen Schw\u00e4chen. Aber auch der anspruchsvolle Gast, wie wir es sind, f\u00fchlt sich wohl. Es ist ein Ferienhotel. Und wenn etwas fehlt, sind die Mitarbeiter immer da, um zu helfen. Die gute Laune \u00fcbertr\u00e4gt sich auch auf die recht kultivierten G\u00e4ste. Es geht angenehm und freundlich zu<\/strong>. Die G\u00e4ste sind international. Locals, Festlandspanier, Briten, Deutsche, Belgier, Rum\u00e4nen und Amerikaner trafen wir. Sicher gab es weitere Nationen. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Ich habe gerade noch einmal den Bericht gelesen. Er h\u00f6rt sich streckenweise negativ an. Der Eindruck t\u00e4uscht. Es sind alles Kleinigkeiten, die nicht stimmten. Insgesamt f\u00fchlten wir uns SEHR wohl im Sheraton. F\u00fcr uns ist das Sheraton mit Abstand das beste Hotel auf den Kanaren. Ein gutgef\u00fchrtes, liebensw\u00fcrdiges Haus! Nicht der 5 Sterne Luxus eines Stadthotels, aber 4 Sterne Superior w\u00fcrden wir guten Gewissens geben.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u00dcber die K\u00fcche k\u00f6nnen wir nichts sagen, da wir nur Fr\u00fchst\u00fcck hatten, welches nicht sensationell, aber gut war. Wir hatten dieses Wochenende Reservierungen in den beiden einzigen Sternerestaurants auf den Kanaren. Beide sind im Ritz-Carlton Abama gelegen, 15 Autominuten vom Sheraton entfernt. Das Abama wurde vom selben Architekten gestaltet wie das 2006 er\u00f6ffnete Sheraton. Selbst die Farben sind gleich. Unser 7j. Sohn war erstaunt und fragte, ob wir im Kreis gefahren w\u00e4ren.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das Abama kostete \u00fcber das doppelte des Sheratons. Email Anfragen wurden ignoriert. Bei einem vorherigen Kurzbesuch empfanden wir die Mitarbeiter dort nett, aber inkompetent. Das hat sich jetzt wieder best\u00e4tigt. F\u00fcr uns gibt es ausser Essen keinen Grund, ins Abama zu gehen. Die Mitarbeiter am Empfang schicken Sie in die falsche Etage. Wenn Sie von der Rezeption zum Auto laufen, laufen Sie durch stockdunkle Nacht, weil man dort Lampen vergessen hatte. Mein Frau st\u00fcrzte auf ihren Heels deswegen. Wenn man die Mitarbeiter fragt, warum da kein Licht sei, bekommt man als Antwort, es ist \u00fcberall Licht. Dusslig! Kommentare auf der Facebook Seite des Abamas werden einfach gel\u00f6scht \ud83d\ude09<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><strong>Das Essen im M.B. ist aber ein guter Grund ins Amaba zu gehen<\/strong>. Am ersten Abend besuchten wir das M.B., Martin Berasateguis Restaurant auf Teneriffa. Executive Chef ist Erlantz Gorostiza. Er ist nett und Weltklasse. Besonders gefiel uns seine Gelatine auf Foie Mouse und sein Bioei mit Pilzen sowie gro\u00dfartige Deserts seines Patissiers <\/span>Juan Manuel Feitto<span style=\"color: #3f3840;\">. Wir hatten das gro\u00dfe Men\u00fc f\u00fcr 105 Euro. Das Essen war preiswert, im Sinne von, seinen Preis wert.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Der Service war freundlich, aber nicht immer da, wenn man ihn brauchte.<br \/>\nEtwas merkw\u00fcrdig fanden wir, dass uns auch der 7j. Sohn voll berechnet wurde, obwohl er immer deutlich kleinere Portionen bekam, of nur Halbe. Das Men\u00fc kostete 105 Euro. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das Restaurant M.B. Ist immer einen Umweg wert. Wer auf Teneriffa ist, sollte es besuchen. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><strong>Am n\u00e4chsten Abend waren wir in Ricardo Sanz&#8216; KABUKI, einem japanischen Sternerestaurant mit spaninschen Touch. Vorab, es gefiel uns \u00fcberhaupt nicht.<\/strong> Sushi Fusion ist ein Unsinn. Sushi ist ein pures Vergn\u00fcgen, warum man dass spanisch oder sonstwie verfremden muss, erschliesst sich mir \u00fcberhaupt nicht. Es fing schon schlecht an. Impertinent versuchte man unseren 7j. Sohn zu \u00fcberzeugen, lieber ein Hamburger aus dem Hauptrestaurant zu nehmen. Er ist aber erfahrener Sushi Esser. Dann bekam er keine Auster. Kinder essen keine Austern, so die Auskunft. Er isst aber gerne Austern. Schmecken nach Meer. Er mag das Meer. Es gab Toro in einem Gang \u2013 den hochwertigen fetten Thunfisch. \u00dcber diesen wurde so eine Art Kn\u00e4ckebrot gebr\u00f6selt, Tomatenmus an einer Seite und das ganze in einer Soja-irgendetwas Sosse ersoffen. Der Toro war nicht mehr rauszuschmecken. Und er war der hochwertigste Artikel am ganzen Abend.<br \/>\nIch lie\u00df mich beschwatzen, die Signature Fusion Sushi zu nehmen. Das war l\u00e4cherlich. Ein Fleischfladen auf einem Reisb\u00e4llchen wurde Hamburger genannt. Auf einem anderen B\u00e4llchen war ein Spiegelei von der Wachtel mit etwas das an Chimichurri von der Konsistenz erinnerte, aber Tr\u00fcffel sein sollte. W\u00e4re es nicht so teuer gewesen, h\u00e4tte ich gelacht. So weinte ich fast!<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Am Ende gab es belangloses Desert. Wir erinnerten uns wehm\u00fctig an dem Abend davor, an dem wir hervorragende Kreationen a\u00dfen. Dieses Desert jetzt erinnerten mehr an die Kuchen in der Lounge des Sheratons.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Die Portionen waren durchgehend kindgerecht. Sie waren unversch\u00e4mt klein. Wir zahlten f\u00fcr das gro\u00dfe Men\u00fc 107 Euro und alle waren nicht wirklich satt danach.<br \/>\nFusion Sushi Kabuki muss f\u00fcr uns nicht sein. Was der Michelintester daran findet, ist f\u00fcr uns nicht nachzuvollziehen. Ob er zuviel Reiswein trank oder bin ich ein Ignorant?<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #3f3840;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Am Abreisetag empfahl uns der freundliche Rezeptionist, in eine Fischerkneipe in Tajao &#8211; zwischen dem Flughafen und Santa Cruz &#8211; zu gehen. Das ist die Ausfahrt der P.I.R.S M\u00fcllabfuhr. Alle seien dort gut, er mag besonders das Tabaibarril. Nach dem wir einen Parkplatz fanden \u2013 am Sonntag scheint ganz Santa Cruz dort zu sein \u2013 suchten wir das Restaurant. Es ist eine Theke, an der bestellt man, danach bekommt man einen Tisch zugewiesen. An der Theke kann man sich den Fisch und die Meeresfr\u00fcchte ansehen und bestellt auch gleich. Wir bestellten einen Alfonsino \u2013 auf Deutsch hat er den sch\u00f6nen Namen nordischer Schleimkopf (nach Otto Wieghardt), Chopitos (Tintenfischchen frittiert), Navallas Stabmuscheln, Miesmuscheln und Langostinos (Gro\u00dfgarnelen), dazu Piementos de Padron, Papas arugas mit Mojo und einen interessanten Tomatensalat.<br \/>\nIn der einfachen Kneipe starte es mit einem interessanten Tomatensalat mit kleinen K\u00e4sew\u00fcrfeln, sowie anderen Sachen. Danach kam die Piementos de Padron. Beides einwandfreie Qualit\u00e4t. Der erste H\u00f6hepunkt waren die Stab- und Miesmuscheln. Besonders die Stabmuscheln (<\/span><\/span><i>Ensis siliqua) <\/i><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">waren Weltklasse. Besser habe ich sie nur bei Christian Bau gegessen. Hier waren sie einfach nur frisch. Danach gab es sensationelle Garnelen (Langostinos). So gute Garnelen habe ich lange nicht mehr gegessen. Sie waren perfekt. St\u00fcck 2,25 Euro + 7 % Steuern. Ich wollte sofort nachbestellen, aber sie waren ausverkauft. Schade! Aber so ist. Ist der Fang alle, ist er eben alle. Alles ist frisch! Dann gab es Meeres-Pommes Frites, die kleinen frittierten Tintenfische, Chopitos. Perfekt frittiert, noch nicht einmal fettig wie so oft. Am Ende kam dann der auf den Punkt gegarte Alfonsino. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Man zahlt hier per kg. Insgesamt hatten wir 1,9 kg zu 17 Euro sowie die Langostinos. Mit Hauswein, Wasser und Kaffee zahlten wir zu viert 70 Euro. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Wir kamen satt und sehr zufrieden aus diesem Restaurant!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><a title=\"www.sheratonlacaleta.com\/de\" href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180814024816\/http:\/\/www.sheratonlacaleta.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">http:\/\/www.sheratonlacaleta.com\/de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urlaub auf auf Teneriffa \u2013 Wohnen im Sheraton \u2013 Essen bei Martin Berasategui und in gem\u00fctlichen Fischerkneipen Es ist gar nicht so einfach, auf den Kanaren gute Hotels zu finden. 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