{"id":1039,"date":"2021-05-23T13:34:00","date_gmt":"2021-05-23T11:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/?p=1039"},"modified":"2021-05-21T13:50:41","modified_gmt":"2021-05-21T11:50:41","slug":"hotels-oft-guenstiger-als-buchungsportale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotels-oft-guenstiger-als-buchungsportale\/","title":{"rendered":"Hotels oft g\u00fcnstiger als Buchungsportale"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Urteil, das der Bundesgerichtshof am Dienstag (18. Mai) gesprochen hat, ver\u00e4ndert die Reisebranche: Der BGH erkl\u00e4rte nun auch die &#8222;enge Bestpreisklausel&#8220; des Buchungsportals\u00a0<a href=\"http:\/\/www.booking.com\/index.html?aid=341745\">Booking.com<\/a>\u00a0f\u00fcr ung\u00fcltig. Hoteliers d\u00fcrfen ihre Zimmer damit nun selber zu g\u00fcnstigeren Preisen bewerben als\u00a0Booking.com. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"579\" data-attachment-id=\"430\" data-permalink=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/vietnam-zu-ostern\/2015-03-28-13-56-54\/\" data-orig-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54.jpg\" data-orig-size=\"2560,1448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;HTC One&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1427551014&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.82&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008633&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Saigon Domain, HCMC\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Saigon Domain, HCMC&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg\" src=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-430\" srcset=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015-03-28-13.56.54-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Saigon Domain, HCMC<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bereits 2017 hatte der BGH eine &#8222;Bestpreisklausel&#8220; kassiert, die vorsah, dass Hoteliers ihre Zimmer bei\u00a0Booking.com\u00a0immer zum g\u00fcnstigsten Preis anbieten m\u00fcssen. F\u00fcr Reisende bedeutet das neue Urteil: Sie k\u00f6nnen bares Geld sparen, wenn sie die Preise f\u00fcr Hotelzimmer vergleichen. Das r\u00e4t das Verbraucherforum mydealz. Eine Studie zeigt, dass die Preise von Portal zu Portal im Schnitt um 43,2 Prozent (53,26 Euro) schwanken. Am meisten sparen Reisende in vielen F\u00e4llen, schon jetzt, wenn sie ein Hotelzimmer direkt \u00fcber die Internetseite des Hotels buchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer vom 1. bis zum 15. August 14 N\u00e4chte im 5-Sterne-Hotel \u201eThe Cumberland\u201c in \u00a0Valetta auf Malta absteigen, zahlt pro Nacht 85,21 Euro \u2013 wenn er sein Doppelzimmer direkt \u00fcber die Internetseite des Hotels bucht oder 121 Euro, also 42,0 Prozent mehr, wenn er das gleiche Zimmer \u00fcber den Reiseveranstalter TUI bucht. Dass dieser Preisunterschied nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist, zeigt eine Studie des Verbraucherforums <strong>mydealz<\/strong>: F\u00fcr die zwei Wochen vom 1. bis zum 15. August (Sommerferien) und das lange Wochenende vom 14. bis zum 17. Oktober hat mydealz ermittelt, wie Reisende ein Doppelzimmer mit Fr\u00fchst\u00fcck g\u00fcnstiger buchen k\u00f6nnen \u2013 \u00fcber die Internetseite des Hotels oder eines der bekannten Buchungsportale. Als Stichprobe dienten jeweils 504 3- bis 5-Sterne-Hotels aus 42 Reisel\u00e4ndern rund um den Globus. Im g\u00fcnstigsten Fall kostete ein Doppelzimmer im August pro Nacht durchschnittlich 123,22 Euro, im teuersten Fall 176,48 Euro, also 43,2 Prozent mehr. Zwei Monate sp\u00e4ter zahlen Reisende im g\u00fcnstigsten Fall 126,45 Euro pro Nacht, im teuersten Fall 173,06 Euro (+36,9 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>immer auch die Preise auf der Internetseite des Hotels kontrollieren!<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere Kommissionsrate liegt global im Durchschnitt bei 15 %\u201c informiert der Marktf\u00fchrer\u00a0Booking.com\u00a0(Umsatz im Corona-Jahr 2020: 6,8 Milliarden US-Dollar) Hoteliers auf seiner Internetseite. Die Provision, die andere Buchungsportale den Hoteliers f\u00fcrs Listing ihrer Zimmer und die Abwicklung der Buchung berechnen, d\u00fcrfte kaum niedriger sein. Und so \u00fcberrascht es, dass Reisende Hotelzimmer direkt \u00fcber die Internetseite des Hotels h\u00e4ufig teurer buchen k\u00f6nnen als \u00fcber bekannte Buchungsportale. Immer muss der Gast die Preise kontrollieren!<\/p>\n\n\n\n<p>Das zeigt auch die mydealz-Studie: 42,6 Prozent (1. bis 15. August) beziehungsweise sogar 43,1 Prozent (14. bis 17. Oktober) der Zimmer konnten Reisende direkt bei einem der Hotels am preiswertesten buchen. Und auch insgesamt war das Preisniveau der 504 \u2013 f\u00fcr die Stichprobe zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten \u2013 Hotels vergleichsweise gut: <strong>Die Preise der Hoteliers lagen durchschnittlich 18,8 Prozent (Sommer) beziehungsweise 15,0 Prozent) \u00fcber dem jeweiligen Bestpreis.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch besser schnitt einzig das Buchungsportal Stay For Long bei der Stichprobe ab: Mehr als jedes zweite dort verf\u00fcgbare Zimmer f\u00fcr den August (50,3 Prozent) und immerhin noch 40,4 Prozent der Zimmer f\u00fcr den Oktober konnten die Studienautoren bei Stay For Long zum Bestpreis buchen. Durchschnittlich lagen die Preise von Stay for Long auch nur um 16,4 Prozent beziehungsweise 13,7 Prozent oberhalb des jeweils g\u00fcnstigsten Preises.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Rang drei des Preisvergleichs folgte das Buchungsportal&nbsp;<a href=\"http:\/\/lastminute.com\/\">Lastminute.com<\/a>: 15,9 Prozent der Zimmer f\u00fcr den August und sogar 23,7 Prozent der Zimmer f\u00fcr den Oktober konnten die Tester von mydealz bei&nbsp;<a href=\"http:\/\/lastminute.com\/\">Lastminute.com<\/a>&nbsp;zum Bestpreis kaufen. Im Schnitt lagen die Preise von&nbsp;<a href=\"http:\/\/lastminute.com\/\">Lastminute.com<\/a>&nbsp;f\u00fcr Aufenthalte im August aber um 29,9 Prozent und f\u00fcr Aufenthalte im Oktober um 18,2 Prozent oberhalb des Bestpreises.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Buchungsportale \u2013 breit aufgestellt, aber keins ist immer g\u00fcnstig<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Die \u00fcbrigen Buchungsportale \u00fcberzeugten kaum. Pluspunkte sammelte sie lediglich mit ihrer gro\u00dfen Auswahl: Zimmer in den 504 Hotels konnten die Studienautoren f\u00fcr den Sommer und Herbst im Schnitt bei jeweils 5,2 Buchungsportalen buchen. Mit Abstand am \u201ebesten sortiert\u201c waren Expedia (Abdeckung im Sommer: 85,9 Prozent, im Herbst: 83,9 Prozent), sein Schwesterportal\u00a0Hotels.com\u00a0(81,9 Prozent bzw. 80,4 Prozent) und ihr Konkurrent\u00a0Booking.com(78,8 Prozent bzw. 80,0 Prozent). Die gr\u00f6\u00dften \u201eL\u00fccken im Sortiment\u201c wies hingegen HRS (24,4 Prozent bzw. 16,5 Prozent) auf, bezeichnender Weise gefolgt vom Lastminute.com(46,2 Prozent bzw. 55,2 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<p>Preislich \u00fcberzeugte bei der Studie aber nur das oben schon genannte\u00a0Lastminute.com. Alle anderen Buchungsportale boten Zimmer in den 504 Hotels zu teils deutlich \u00fcberh\u00f6hten Preisen an. Beim Buchungsportal HRS beispielsweise h\u00e4tten Reisende f\u00fcr ein Zimmer im August 41,8 Prozent und im Oktober immerhin noch 21,2 Prozent mehr zahlen m\u00fcssen als beim g\u00fcnstigsten Anbieter. Zum Bestpreis verkaufte HRS nur 7,3 Prozent (August) beziehungsweise 20,5 Prozent (Oktober) der dort verf\u00fcgbaren Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit schnitt HRS unterdurchschnittlich ab. Die acht Buchungsportale boten durchschnittlich nur 15,9 Prozent der Zimmer f\u00fcr Reisen im August und 17,8 Prozent der Zimmer f\u00fcr Reisen im Oktober zum g\u00fcnstigsten Tarif an. In allen \u00fcbrigen F\u00e4llen zahlen ihre Kunden also drauf, wenn sie nicht die Preise vergleichen. F\u00fcr Hotelaufenthalte im August belief sich der durchschnittliche Aufpreis bei der Stichprobe auf 29,8 Prozent (29,04 Euro), f\u00fcr Hotelaufenthalte im Oktober immerhin noch auf 21,9 Prozent (25,55 Euro).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Google Travel bislang wenig \u00fcberzeugend<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, den preiswertesten Anbieter f\u00fcr Hotelzimmer zu finden ist Google Travel. Der Dienst des Suchmaschinenriesen Google geriet Mitte M\u00e4rz in die Schlagzeilen, weil Google seinen Dienst Hoteliers (und auch Buchungsportalen) bis auf Weiteres kostenfrei zur Verf\u00fcgung stellt. Branchenexperten werteten dies als Angriff auf andere Hotelsuchmaschinen wie Trivago und klassische Buchungsportale.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Verbraucher funktioniert Google Travel im Wesentlichen wie Trivago: Wenn sie nach einem Hotel suchen, erhalten sie als Ergebnis eine \u00dcbersicht, zu welchen Konditionen der Hotelier und die einzelnen Buchungsportale ein Zimmer im gesuchten Zeitraum anbieten. Mit einem Mausklick gelangen Verbraucher zum Anbieter ihrer Wahl und k\u00f6nnen das Zimmer dort buchen.<\/p>\n\n\n\n<p>So attraktiv Google Travel in der Theorie wirkt, so wenig \u00fcberzeugte der Dienst im direkten Vergleich mit den Internetseiten der Hoteliers und den acht Buchungsportalen. Google Travel wies zwar das breiteste Angebot auf: F\u00fcr die zwei Wochen im August konnten die Studienautoren mithilfe von Google Travel Zimmer in 87,3 Prozent und f\u00fcr das lange Wochenende im Oktober immerhin noch Zimmer in 86,5 Prozent der 504 Hotels buchen. <strong>Was den Preis betrifft, sollten sich Verbraucher aber nicht blind auf Google Travel verlassen: Nur in 20,2 Prozent (August) bzw. 24,8 Prozent der F\u00e4lle (Oktober) konnten die Studienautoren den Bestpreis f\u00fcr ein Zimmer mithilfe von Google Travel finden. Im Schnitt lagen die von Google Travel ermittelten g\u00fcnstigsten Preise um 19,6 Prozent beziehungsweise 15,1 Prozent \u00fcber dem tats\u00e4chlichen Bestpreis.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ergebnis fr\u00fcherer Studien best\u00e4tigt<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Studienautoren ist das Ergebnis der aktuellen Stichprobe wenig \u00fcberraschend. Bereits im Juni 2017 und M\u00e4rz 2019 haben die Betreiber des Verbraucherforums mydealz die Preise von Hotelwebsites und Buchungsportalen miteinander verglichen. Auch damals unterboten Hoteliers die Preise von Buchungsportalen in vielen F\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Stichprobe vom Juni 2017 konnten Reisende in 137 von 200 F\u00e4llen sparen, indem sie ein Zimmer direkt beim Hotel buchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie vom M\u00e4rz 2019 fiel breiter aus: F\u00fcr sie verglich mydealz die Preise f\u00fcr 750 Hotels. In 43,1 Prozent der F\u00e4lle unterboten die Hoteliers damals die Preise der Buchungsportale. Die Buchungsportale waren weit abgeschlagen: Von den damals 42 analysierten Portalen wiesen einzig\u00a0Trip.com\u00a0(15,8 Prozent), Agoda (13,0 Prozent), Zenhotels (12,5 Prozent) und\u00a0Hotels.com(10,3 Prozent) noch zweistellige Bestpreisquoten auf.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eDie Reisebranche steht in den Startl\u00f6chern\u201c<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Fabian Spielberger gr\u00fcndete das Verbraucherforum mydealz im April 2007 und erm\u00f6glichte 2011 auch den Start des heute marktf\u00fchrenden Reiseportals Urlaubspiraten. Die Entwicklung von Preisen im Reisebereich analysiert er seit Jahren. Verbrauchern, die m\u00f6glichst g\u00fcnstig Urlaub machen m\u00f6chten, gibt er vor allem einen Tipp: <strong>Preise vergleichen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNach der langen Auszeit steht die Reisebranche in den Startl\u00f6chern. Fluggesellschaften, Buchungsportale und nat\u00fcrlich auch Hoteliers liefern sich schon jetzt einen Wettkampf um zahlende G\u00e4ste. Der Preis steht dabei im Mittelpunkt und Reisende k\u00f6nnen hiervon profitieren, wenn sie ein wenig Zeit investieren und die Preise der Hoteliers und verschiedenen Buchungsportale vergleichen\u201c, erkl\u00e4rt Fabian Spielberger.<\/p>\n\n\n\n<p>Um g\u00fcnstige Hotelzimmer zu finden, eignen sich, Spielberger zufolge, Vergleichsportale wie Trivago oder bedingt auch Google Travel: Sie erfassen die Preise und Kontingente von Hotels und Buchungsportalen und stellen diese \u00fcbersichtlich dar. So k\u00f6nnen Verbraucher schnell den g\u00fcnstigsten Preis finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Verbraucher dann auch wirklich beim g\u00fcnstigsten Anbieter buchen sollten, ist eine andere Frage. \u201eViele Hoteliers bieten ihre Zimmer zu sehr fairen Konditionen\u201c, fasst Fabian Spielberger f\u00fcr den Gourmet Report eine der Kernaussagen der Studie zusammen. \u201e<strong>Gerade jetzt nach dieser langen Durststecke freuen sich gerade kleinere Hoteliers ganz besonders, wenn ihre G\u00e4ste das zu sch\u00e4tzen wissen und direkt bei ihnen buchen statt bei einem der provisionspflichtigen Portale<\/strong>\u201c.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2013\u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis zur Methodik:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die oben get\u00e4tigten Aussagen basieren auf einer Stichprobe, die das Verbraucherforum mydealz Anfang Mai 2021 vorgenommen hat. F\u00fcr 504 Hotels aus 22 Urlaubsl\u00e4ndern hat mydealz ermittelt, wie Verbraucher g\u00fcnstiger ein Doppelzimmer f\u00fcr zwei Personen mit Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr die Zeit vom 1. bis zum 15. August 2021 und vom 14. bis zum 17. Oktober 2021 buchen k\u00f6nnen \u2013 direkt \u00fcber die Internetseite des jeweiligen Hotels oder mithilfe eines Buchungsportals. Ermittelt wurden hierbei Preise und Angebot des jeweiligen Hotels und der folgenden Buchungsportale:\u00a0Booking.com, Expedia,\u00a0Hotels.com, HRS, Lastminute, Opodo, Stay For Long und TUI. Die Rohdaten zur Studie finden Sie hier:\u00a0<a href=\"http:\/\/prco.mail.pr.co\/c\/eJwlzduKxCAMBuCnqXct9WwuvJhZZl5j0GgPUKtYu7D79NuyEEL4kvCfR6yfNVgjjRQkWA_euInE5Nbt35WgBshiQ2R6EqMIIBgNmiuI3kzOSCaDoFwRdKm4dd7vNy00SIL5kv3nBqUUaLJaNjI6Sgqj4ZTzgQ7MvL4kPA1TIF_68e7EeGcPpQ6YSbWlXjLns6bY-hpLru1aJNIs1ruXmsOJbc07KTUeR8h451EAJhm5bj6Y9-aw3con40UE3ytA1QuF2HsTfA-gg_KSo0NHNru0Vo6OPzr2viqF3yHFa1hyi9t3rPMWV1z-ADERYZs\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/mdz.me\/hotelvergleich<\/a>.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wir buchen gerne \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.4.ro\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" title=\"www.4.ro\">4.ro<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>immer auch die Preise auf der Internetseite des Hotels kontrollieren! <a href=\"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/hotels-oft-guenstiger-als-buchungsportale\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":294,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[18,3],"tags":[404,405],"class_list":["post-1039","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hotel","category-reise","tag-hotelpreise","tag-preise-vergleichen"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014-12-15-15.46.46.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/paxVoO-gL","jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1039","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1039"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1039\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1040,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1039\/revisions\/1040"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1039"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gourmet-report.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}